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    Archiv für die Kategorie „Kassensysteme“

    Zu Beginn der Fast Food Ära in Deutschland standen die Kunden dem Konzept eher skeptisch gegenüber. Pommes frites, Bratwurst, Currywurst und Frikadellen waren oft die einzigen angebotenen Artikel. Nur langsam kam das Geschäft in Gang. Kassensysteme waren zu der Zeit noch einfache mit Zahlenfeld, die Preise der Speisenkarte kannte die Bedienung auswendig und addierte vielfach ganz einfach im Kopf, gab die Summe in die ein und kassierte. Aber die Idee des schnellen Essens setzte sich immer mehr durch. Es war doch sehr bequem, einfach eine Tüte mit fertigem Essen für die ganze Familie zu holen. Und auch noch etwas besonderes, gab es doch sonst vorwiegend Eintopf und am Sonntag den leckeren Braten. So wurde mit steigender Nachfrage auch das Warenangebot immer größer. Schnitzel, Schaschlik, Koteletts, Kartoffelsalat und ähnliches ergänzten bald die Speisenkarte. Sich immer mehr Preise zu merken, wurde schwierig. Die ersten Kassensysteme mit programmierbarer Tastatur machten das Leben leichter. Die Tasten wurden ganz einfach mit den Produktbezeichnungen beschriftet, zum Beispiel Currywurst. Ein Druck auf die Taste am genügte dann, um den Preis für Currywurst zu buchen. Der Preis wurde natürlich vorher mittels Bedienerschlüssel und komplizierter Tastenkombinationen vom Imbissbesitzer auf die jeweilige Taste programmiert. Im ersten Moment war die Programmierung der Tastatur also sehr aufwändig, aber für die Bediener wurde das Arbeiten wesentlich leichter und ging schneller von statten. Berichte aus dem holte sich der Imbissbetreiber nach Feierabend mit dem Bedienerschlüssel und druckte das Journal auf einem langen Kassenbon aus. Damit war das dann für den nächsten Tag wieder auf Null gestellt. Für die Besitzer erster Filialbetriebe, die Imbisse in mehreren Städten betrieben, war das unter Umständen eine Nachtreise von Kassensystem zu , um alle vorschriftsmäßig auf Null zu stellen. Oder es blieb nichts anderes übrig, als einen der Mitarbeiter ins Vertrauen zu ziehen und ihm einen Kassenschlüssel zu überlassen. Hersteller und Progammierer haben sich schon immer am Bedarf ihrer Kunden orientiert. Mit dem Beginn des Computerzeitalters wurden erste Versuche gestartet, die Daten aus der per Datenfernübertragung auszulesen. Die wurden per Modem über Telefon angesteuert und die Daten abgefragt. Heute macht moderne Kommunikationssoftware die Auslesung und Programmierung der zum Kinderspiel. die im Netzwerk arbeiten benötigen dafür nur einen Zugang, die Daten aus allen anderen Kassensystemen werden von einer aus übertragen. Filialbetreiber können so auch die sonst extrem zeitaufwändigen Programmierungen von Artikeldaten und Preisen auf einen Schlag in sämtliche übertragen. Es wird nur einmal am zentralen PC in die entsprechenden Programme eingegeben und los geht es. Die ausgelesenen Daten werden in Warenwirtschafts Programme eingepflegt und dort zu Umsatzstatistiken über frei wählbare Zeiträume verarbeitet. So erhält der Imbissbesitzer gleich einen Überblick über die verkauften Artikel, kann sich Bestellvorschläge machen lassen und weiß, zu welcher Zeit im Imbiss mit welchen Umsätzen zu rechnen ist. Das hilft ihm bei der effektiven Personalplanung. Der Warenbestand wird durch permanente Inventur kontrolliert. So merkt er sofort, wenn auch nur eine Wurst fehlt. Ein modernes Kassensystem gibt genaue Auskunft über die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse eines Betriebes. In der heutigen Zeit ist die Optimierung der Gewinne das wichtigste für jeden Unternehmer, das gelingt dank moderner .

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    Das Alpenhotel am Spitzingsee liegt in 1100 Metern Höhe direkt am Spitzingsee. Das Hotel ist perfekt in die malerische Landschaft eingebettet und bietet eine wunderbare Aussicht auf den Spitzingsee und die Berge. Hier kann auf höchstem Niveau konferiert werden, mit Blick auf den See und fantastischer Aussicht auf die Berge und die Landschaft. Das exklusiv eingerichtete Konferenzzentrum “Seehof” bietet zehn mit Tageslicht durchflutete individuelle Raumvarianten. Hier wird für 160 Personen das ideale Ambiente für erfolgreiche Tagungen, Konferenzen oder Seminare geboten. Die Räume sind zwischen 25 und 96 m² groß, es können aber auch 2 Räume zu einem 162 m² großen Raum zusammen geschlossen werden. So wird für jede Veranstaltung genug Platz geboten und mit der passenden Technik wird die Tagung ein sicherer Erfolg. Die angebotene Technik reicht von Projektoren über ein Rednerpult bis hin zu Großbildleinwänden. Für jeden Anlass lässt sich also die passende Technik finden und natürlich verfügen die Räumlichkeiten auch über ein WLAN Netz, sowie Telefon- und Fax. Für die Fitness kann man im Alpenhotel auch etwas tun. Entweder im Wellness Bereich des Hotels oder bei diversen sportlichen Aktivitäten können sich die Gäste zum Beispiel von einer anstrengenden Tagung erholen. Um für das leibliche Wohl der Gäste zu sorgen gibt es drei verschiedene Programmangebote. Das gastronomische Angebot beinhaltet Essen vom heißen Stein, Fisch- und Fleischspezialitäten vom Holzkohlegrill, Fondue und viele bayrische Spezialitäten. Um die passende Unterhaltung für die Gäste zu bieten wird eine Vielzahl von Programmen angeboten, wie Fackelwanderungen, Pferdeschlittenfahrten, Wander, Rafting und viele weitere Aktivitäten. Die Gäste können nach einem anstrengenden Tag natürlich auch im Hotel übernachten. Es gibt 108 Zimmer und 12 Suiten mit Bad, Dusche, WC, Telefon, Kabel TV, Minibar und teilweise WLAN Verbindung. Somit ist für ausreichend Luxus gesorgt und die Gäste können sich in ihren Zimmern genau so wohl fühlen wie im Rest des Hotels. In so einem Betrieb muss natürlich eine Menge verwaltet und geplant werden. Um dies zu erleichtern, benutzen die meisten Hotels moderne Kassensysteme, mit denen man Umsätze aus allen stationären zusammenfassen kann. Mit einem Warenwirtschaftssystem kann der Hotelbetreiber jederzeit sehen wie viel Ware ausgewendet wurde und kann somit rechtzeitig nachbestellen. Darüber hinaus kann der Betreiber mit einem Kassensystem auch gezielt Umsatzübersichten einsehen, bei Bedarf sogar stündlich und pro Mitarbeiter, falls mobile Kassensysteme benutzt werden. Der Inhaber kann so fast den gesamten Betrieb und das Personal über das verwalten und einplanen. Die Informationen aus dem Kassensystem kann der Betreiber dann für die Personalplanerstellung oder zur Kalkulation von Verkaufspreisen nutzen.

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