Urlaub, das Zauberwort schlechthin? Das sollte jeder für sich selbst entscheiden. Hierzulande sollte Erholungsurlaub jedenfalls per Empfehlung mindestens zwei Wochen dauern. Dass das betrieblich oder aus anderen Gründen nicht immer möglich ist, wird jedem einleuchten. Aber es gibt ja auch noch die Möglichkeit von Kurzurlaub, der der Einfachheit halber gut über Brückentage erlebt werden kann. Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass man für ein langes Wochenende (von Donnerstag als Feiertag bis Sonntag) im Idealfall nur einen Urlaubstag in Anspruch nehmen muss. Wer den Werktag Samstag auch als Arbeitstag hat, der wird zwei Tage Urlaub nehmen müssen. Aber das Ergebnis eines langen Wochenendes kann auch dann schon erhebliche Erholung bieten. Ein langes Wochenende lässt sich aber nicht nur zum rumhängen und verstreichen lassen nutzen. Wie wäre es mit einer Städtereise? Viele von uns haben doch sicher schon oft überlegt, welche Stadt sie gern einmal erkunden wollen. Für die Erkundung einer Stadt sind drei oder vier Tage ganz schön viel Zeit. Und wer vorher recherchiert, kann außer oder statt der touristischen Sehenswürdigkeiten die Geheimtipps der Stadt zu erleben. Mich würde zum Beispiel Hamburg interessieren. Neben den klassischen Sehenswürdigkeiten würde ich mich aber auch für die Infrastruktur interessieren. Wer weiß, ob es mich nicht irgendwann einmal dauerhaft hierher verschlägt? Nee, Quatsch. Aber interessant ist es schon, sich auch in fremden Städten einmal die Einrichtung von Einzelhandel, Gastronomie und/oder Hotels anzusehen. Denn schon regionale Unterschiede spiegeln sich in jeder Einrichtung wieder. Ein ganz deutlicher Unterschied ist zu erkennen, wenn man die Einrichtungen aus Norddeutschland und aus Süddeutschland miteinander vergleicht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Raumausstatter oder auch Ausstatter aus Gastronomie und Hotelbranche sowie deren Kunden regional unterschiedliche Geschmäcker haben. Aber eines bleibt allen gleich, die in Gastronomie, Hotelbranche, Handel oder anderen öffentlichen Bereichen mit Geldgeschäften zu tun haben: sie benötigen eine Kasse. In Hotels ist es sicher sinnvoll, ein Kassensystem mit umfangreicher Kassensoftware zu installieren. Denn nicht nur das Ein- und Auschecken eines Gastes kann erfasst werden. Auch viele Betriebsbereiche können zu Informations- und auch zu Bearbeitungszwecken angeschlossen werden. Da fallen mir die Lagerhaltung, die Personalplanung und die betriebliche Buchhaltung ein. Aber warum sollten nicht auch touristische Informationen in der Kassensoftware verfügbar sein? Ich denke da an Themen wie Tipps und Termine, außergewöhnliche Veranstaltungen und natürlich auch klassische Sehenswürdigkeiten. Aus den Informationen die mit der Kassensoftware im Kassensystem hinterlegt sein könnten, gäbe es dann die Möglichkeit, dem Gast eine Vorschlagsliste für eine Tagesplanung auszudrucken. In der Gastronomie sind Kassensysteme ebenso sinnvoll und vielseitig vernetzbar. Für den Einzelhandel sind, je nach Betriebsgröße, Registrierkassen ausreichend. Jedenfalls dann, wenn es kleine Geschäfte sind, die sich auf ein kleines Sortiment wie beispielsweise Souvenirs spezialisiert haben.
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