Archiv für die Kategorie „Gastronomie-Tour“
Gourmets und Gourmands aufgepasst. Das kulinarische Online-Magazin von mongusto startet Ende 2011 und will auf schnellstem Wege möglichst viele Genießer zum regelmäßigen Lesen animieren.
Mit interessanten Reportagen rund um Herd und Küche, verpackt in ansprechendes Design, will man kulinarisch interessierte Internetuser im deutschsprachigen Raum ansprechen. Themen mit regionalem Bezug werden dabei aufgegriffen und uns beim Schmökern in die Kochtöpfe der ganzen Welt sehen lassen. Wissenswerte Details werden, in kompakte Reportagen verpackt, aufgezeigt aber nicht auf schulmeisterliche Art transportiert. Die Redaktion von mongusto will ambitionierten Rezeptsammlern tolle Tipps und Tricks bereitstellen, Rezepte aller Schwierigkeitsstufen zum Nachkochen anbieten und dazu einladen, über den Tellerrand hinauszusehen. Genussvolles Essen und Trinken sollte nicht nur von Trends und Hypes getragener Life-Style sein. Laut Blattlinie versucht man mit dem Magazin auch gegen die geschmackliche Abflachung und Verirrung, hervorgerufen durch die moderne Lebensmittelindustrie, anzutreten. Die Überzeugung, mit ökologischen, naturnahen, regional authentischen und nachhaltig produzierten Lebensmitteln auf der besseren und sicheren Seite zu sein, soll durch mongusto weiter gefestigt werden. Und so werden auch Berichte über Lebensmittelhersteller und landwirtschaftliche Betriebe ihren Platz finden.
mongusto will beim Lesen unterhalten und setzt dabei auf die multimediale Darstellung der Inhalte. Kurzweiliges, unterhaltsames Lesen steht beim Durchblättern am PC im Vordergrund und deshalb werden die Reportagen mit Audio-, Video- und Animationseffekten unterstützt. Damit bietet das Blättermagazin von mongusto ein neuartiges Lesevergnügen. Auch für die Verbreitung auf mobilen Endgeräten ist gesorgt. Vollkommen kostenfrei und ohne zusätzliche Apps kann man so auch am iPhone, iPad und Android-Geräten schmökern.
Das mongusto-Magazin wird ausschließlich online publiziert. Eine Print-Version ist, soweit absehbar, nicht vorgesehen. Kostenlos abonnieren kann man das mongusto-Magazin unter www.mongusto.com
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Bei Lea Linster stellt sich wohl eher die Frage, woher wir sie nicht kennen. Die 52-Jährige kann sich über mangelnde Arbeit jedenfalls nicht beklagen. Sie ist Besitzerin des erstklassigen Restaurants “Lea Linster Cuisinière” in ihrem Heimatort Frisange in Luxemburg, in dem sie am liebsten selbst am Kochstopf steht. Und ihr gehört das kleine “Kaschthaus” im Nachbarort Hellange, in dem bodenständig luxemburgisch gekocht wird. Als bisher einzige Frau gewann sie den Bocuse d’Or, die höchste Auszeichnung der Köche. Sie wird seit mehr als 20 Jahren mit einem Michelin-Stern für die erstklassige Qualität ihrer Küche ausgezeichnet, der Gault-Millau bewertet sie mit 18 von 20 Punkten. Bekannt wurde die Spitzenköchin durch ihre Kolumnen in BRIGITTE und durch ihre beliebten Fernsehauftritte z.B. bei “Lanz kocht” und dem “Kochduell”. “Calamari-Salat im Kräuterbett” oder “Perlhuhn auf karamellisiertem Sauerkraut” - das sind nur zwei der Köstlichkeiten im neuen Buch der Spitzenköchin Lea Linster.
Lea Linster studierte zuerst Jura. Erst als der Vater schwer erkrankte und schließlich starb, entschied sich Linster den heimischen Herd zu übernehmen. Sie schnitt “die alten Zöpfe” ab, trennte sich vom Drumherum, konzentrierte sich auf das Kulinarische und verwandelte das Gasthaus peu à peu zum Gourmet-Tempel. Nur fünf Jahre nach der Übernahme bekam sie ihren ersten Stern im Guide Michelin.
1989 ist Lea Linster die erste, und bis heute einzige Frau, die den “Bocuse d’Or” gewonnen hat - die höchste, internationale Auszeichnung für Köche. Der gleiche Paul Bocuse, der einst postulierte, Frauen gehörten ins Schlafzimmer und nicht in die Küche, der gleiche, gefürchtete Feinschmecker-Papst, nennt sie fortan “die Königin des Geschmacks”.
Am Anfang ihrer Karriere musste die luxemburgische Spitzenköchin entsetzt zur Kenntnis nehmen, dass Frauen an den französischen Koch-Akademien gar nicht zugelassen waren. Noch heute ist Lea Linster eine “Rarität”, wie sich selbst bezeichnet - eine der wenigen Frauen in der Riege der Sterne-Köche.Seit 1982 betreibt sie in Frisange, etwa 15 km südlich der Stadt Luxemburg, ihr Restaurant „Lea Linster Cuisinière“. Im Laufe der Zeit eröffnete Linster ein weiteres Restaurant im Großherzogtum („Das Kaschthaus“ in Hellange). Mal liebenswürdig, mal bestimmt: die Michelin-besternte Luxemburgerin weiß sehr genau, was Gäste und Fans von ihr wollen.
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Eine ereignisreiche Städtereise, die man auch mit kleiner Urlaubs Kasse antreten kann, ist ein Stadturlaub in Lissabon. Faire Preise gibt es in den zahlreichen Pensionen, die man in der Altstadt rund um den Platz Rossio, an jeder Ecke auch ohne Reiseführer findet. Natürlich gibt es auch wunderschöne Hotels, die allen erdenklichen Komfort bieten, aber wer kurze Zeit leben möchte, wie ein Portugiese im Urlaub, geht lieber in eine so genannte Pensao in der Unterstadt Lissabons.
Auch beim Essen gibt es in Lissabon riesige Preis- und Qualitätsunterschiede. Kasse machen wollen viele der Restaurants, die in den typischen Touristengegenden der Stadt eins am anderen aufgereiht sind. Aber auch zwischen diesen Straßenrestaurants gibt es riesige Unterschiede. Am besten, man schaut, wenn man die Straße heruntergeht, an welchen Tischen Portugiesen sitzen, am besten Familien. Dort ist man genau richtig, das Preis- Leistungsverhältnis ist unschlagbar. Köstliche Vorspeiseteller, die man nur zahlt, wenn man etwas davon essen möchte, frische Fisch – oder Fleischgerichte mit Beilagen, Kaffee und süßen Kuchen zum Dessert, dazu eine kühle Flasche Vinho Verde, kostet für zwei Personen ca. 30 – 35 Euro. Das kann jede Kasse verkraften. Eine Flasche Wein schlägt beispielsweise mit ca. 7 Euro zu Buche, das ist für deutsche Verhältnisse kaum denkbar.
Das Essen ist von den Portionen her immer recht üppig, da bleiben keine Wünsche offen und die portugiesische Küche muss man einfach probiert haben. Gute Hausmannskost, Rostbraten, gegrillte Fischfilets, der berühmte Bacalhau, das ist Stockfisch, oder auch die beliebte Suppe Caldo Verde, dazu selbstgemachte Pommes Frites, Bratkartoffeln und verschiedene Gemüse. Da ist für jeden etwas dabei.
Wenn man in der Pension kein Frühstück serviert bekommt, ist das in Lissabon auch kein Problem. Man geht einfach in der Unterstadt durch die Straßen und schaut in den unterschiedlichen Cafés danach, was einem am besten gefällt. Unter Sonnenschirmen köstlichen Kaffee und lecker belegte Brötchen genießen ist auch etwas Besonderes. Ich möchte hier gar keine einzelnen Namen nennen, denn der größte Spaß ist es, wenn man sich diese Perlen selbst heraussucht. Besonders schön war ein Café in der Seitenstraße, die direkt mit Blick auf den Aufzug Elevator do Carmo liegt. Dort gibt es normale Cafés, in denen man auch unbedingt die frischen Fruchtsäfte probieren sollte, außerdem ist in dieser Seitenstraße ein Sandwich Shop, wo man zu günstigen Preisen üppig belegte Baguettes bekommt. Dieser Sandwich Shop erfreut sich großer Beliebtheit, vor allem bei den jungen Portugiesen, dort klingeln die Kassen.
Zum Abendessen kann man wieder in die Restaurants in den Straßen der Unterstadt einkehren, oder auch in der Altstadt oder in der Oberstadt nach einem Fadolokal suchen, wo man das Essen mit dem Genuss der typisch portugiesischen Musik verbinden kann. Besonders preisgünstig, geeignet für alle Kassen, sind hier verschiedene Restaurants in der verwinkelten Altstadt direkt unter der Burg. Einfach schlendern, schauen und hinhören! Dann findet man auf jeden Fall ein ganz persönliches Erlebnis. Reiseführer, wie der Baedeker, empfehlen einige Fadolokale in der Oberstadt, dem Bairro Alto. Die sind sicherlich sehr schön, aber man muss auf jeden Fall tief in die Kasse greifen, um den Abend in einem solchen Restaurant zu verbringen. Wesentlich originalgetreuer ist der Fado in der Altstadt, wo namenlose Sänger und Sängerinnen aus der Nachbarschaft für ungeahnte, musikalische Höhepunkte sorgen, und das in familiärer Atmosphäre.
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Wer zwischen Köln und Bonn nach dem ganz besonderen Gaumenkitzel sucht und gleichzeitig die schöne Rheinlandschaft genießen möchte, sollte im Restaurant „Zur Tant“ einkehren. Seit über 30 Jahren führt dort die Familie Hütter das Haus und machte es zu einem Treffpunkt für Feinschmecker. Heute klingelt dort die Kasse. So konnte das Restaurant schon beliebte Bewertungen, wie beispielsweise 1 Michelin Stern, 1 Mütze im Varta-Führer, 16 Punkte Gault-Millau, für sich verbuchen. Eine Bilanz, auf die man durchaus Stolz sein kann.

Zur Tant mit Hütter´s Piccolo
Zur herrlichen Lage direkt am Rhein bietet „Zur Tant“ die schöne Terrasse über dem Strom und “Hütter’s Piccolo” mit kleiner, aber feiner Bistro-Küche. Ein Blick in die Speisenkarte des Restaurants lässt das Herz gleich höher schlagen und man kann sich vorstellen, warum dies im ersten Moment eher schlicht daherkommende Restaurant im Landhausstil so hohe Auszeichnungen verliehen bekommen hat. Der Küchenmeister und Inhaber Franz Hütter, mit dem Motto „Jeder Tag ist für mich eine neue Herausforderung“ hat sich der Nouvelle Cuisine verschrieben und bietet hier für den erfahrenen Gaumen die ausgefallensten Speisen. Von der Vorspeise Schwertfisch-Carpaccio in Oliven-Limonenmarinade über Marinierten Hummer mit Kaiserschoten, sautierte Jacobsmuschel in asiatischer Würze, Rehkraftbrühe mit selbstgemachter Ravioli über Hauptgerichte wie Lende vom steirischen Alm-Ochsen mit weicher Polenta, Steinbutt auf Pfifferlingen mit Schnittlauchsauce, Nudeln bis hin zu so ausgefallenen Desserts wie Szechuan-Pfeffer-Eis mit Valrhonamousse und Himbeeren lassen einen allein die Beschreibungen auf der Speisenkarte höchste Genüsse vermuten. Empfehlenswert ist das Degoustationsmenu mit entweder 4 Gängen oder 6 Gängen, das man ab 2 Personen in Anspruch nehmen kann. Da bekommt man dann eine schöne Auswahl aus den gebotenen Köstlichkeiten.

Zur Tant Gastraum
Wer es leichter mag, sollte einen Blick auf die Sonderkarte „Hütters légere“ werfen, die besondere Highlights aus dem Bereich der leichten Küche bietet. Das angeschlossene Hütter´s Piccolo bietet eine kleine, aber feine Bistrokarte mit Köstlichkeiten, wie Spanferkelsülze mit Salatbukett, Sauerampfercreme mit Croutons, Schollenfilet in Zitronen-Speckbutter,mit Gemüse und kleinen Kartoffeln, aber auch Lammhüfte mit Knoblauch und Kräutern, Gemüse und gratinierten Kartoffeln oder zum Dessert Pralineeistörtchen mit Himbeerpüree. Die Preise sind sowohl im Restaurant, mit einem Höchstpreis von 85 Euro für ein 6 Gänge Menu, oder im Bistro, wo das Schollenfilet mit 19,50 Euro zu Buche schlägt, mehr als angemessen für die Qualität der angebotenen Speisen. Damit werden auch kleinere Kassen nicht überlastet. Die Weinkarte ist ebenfalls exellent zu nennen, besonders, da ein weiterer Zweig der Familie Hütter ein Weinhandel ist, der offenbar dafür sorgt, dass immer ausgefallene Weine aus Österreichischen Anbaugebieten zur Verfügung stehen. Sehr zu empfehlen ist auch die Teilnahme an den regelmäßig angebotenen Kochkursen, in denen man in die Nouvelle Cuisine hereinschnuppern kann. Da kann man dann das Angenehme gleich mit dem Nützlichen verbinden.
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In Gastronomiebetrieben gibt es immer wieder gut zu tun, was als Umsatz über Kassensysteme abgerechnet wird. Gerade in der derzeitigen Krise, die global ihre Spuren hinterlässt, scheint es fast so als ob die Gäste gerade jetzt vermehrt den Kontakt in Restaurants, Bars und Cafés suchen. Als ob man sich beweisen wollte, dass einen selbst die Krise nicht trifft sind viele Gäste derzeit besonders häufig unterwegs. Wenn auch nicht so viel verzehrt wird und auch eher auf die preiswerteren Speisen und Getränke zurückgegriffen wird, so will doch jeder sich selbst und seinem Gegenüber zeigen, dass man der Krise zu trotzen vermag. Sicher spüren Gastronomen einen Umsatzrückgang bei wahrscheinlich gleichbleibender Gästezahl, was sich auch über die tägliche Abrechnung mit der Kassensoftware guter Kassensysteme immer wieder zeigt. Aber auch mittelfristig können die vergangenen Wochen und Monate über Kassensysteme eine statistische Umsatzentwicklung darstellen. Daran lässt sich gut ablesen, wie die Gästezahlen wahrscheinlich stabil geblieben sind und die Umsätze möglicherweise leicht rückläufig sind. Dabei dürfte die Gastronomie, ähnlich wie der Lebensmitteleinzelhandel, ein Gewinner der Krise sein. Denn selbst mit Umsatzrückgängen dürfte immer noch genug, auch mit Hilfe moderner Kassensysteme, erwirtschaftet werden, dass der Betrieb fortgeführt werden kann. Und wohl dem, der gerade vor hat zu investieren. Denn auch für Gastronomen dürften nicht nur Lebensmittelpreise sinken, sondern auch Handwerker ihre Dienstleistungen und Hersteller von Küchen- und anderen Einrichtungsgegenständen dürften die Preise senken. Das wiederum macht sich durch eine geänderte Auftragslage im Handwerk bemerkbar, die auch hier über Kassensysteme erfasst und abgerechnet werden kann. Schließlich wollen auch sie weitere Aufträge erarbeiten, und das selbst zu niedrigeren Preisen, nur um der Arbeitslosigkeit und/oder der Insolvenz zu entgehen. Da dürften auch einem Handwerksbetrieb wie dem Gastronomieausstatter Kassensysteme zum Beispiel eine gute Terminplanung darstellen, womit er eben auch nachweislich Aufträge abrechnen kann. So dürfte eine Branche nach der anderen vielleicht geschwächt aber mit einem blauen Auge die Krise überstehen.
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Die Gastronomiebranche ist ein Markt, der einem hohen Leistungs- und Konkurrenzdruck untersteht. Trotzdem besteht hier auch eine ständige Offenheit gegenüber neuen Geschäftsideen. Mit Hilfe professioneller Unternehmensberater, die sich auf die Gastronomiebranche spezialisiert haben, kann der Eröffnung eines Restaurants nichts im Wege stehen. Es wird ein solider betriebswirtschaftlicher Sockel geschaffen, der das Vorhaben Restaurant auf ein sicheres Standbein hebt. Insbesondere für Kontakte zu Banken und anderen Geldgebern sind perfekt ausgearbeitete Konzepte enorm wichtig. Und schon dafür ist es sehr wichtig, mit erfahrenen und kompetenten Unternehmensberatern zusammenzuarbeiten. In einem Businessplan werden eine Marktanalyse, Konzepte für Werbemaßnahmen, Betriebsorganisation und Personalpolitik sowie ein Realisierungsplan und eine Chancen- und Risikoeinschätzung dargestellt. Unternehmensberater bieten auch Anwendungspakete für die Bereiche Kapitalbedarf, Rentabilitätsrechnung, Liquidität, Preiskalkulationen, Abschreibung und den Privatbedarf. Nachdem alle bürokratischen Hürden genommen sind, kann es an die Einrichtung des Lokals gehen. Dass zu einer guten Ausstattung eines Restaurants natürlich insbesondere attraktive und hochwertige Möbel für den Gastraum gehören, steht zweifelsohne fest. Aber auch die technische Ausrüstung sollte dem neuesten Stand entsprechen. Im Gastraum ist neben einer guten Schankanlage auch ein modernes Telefon nötig, damit Gäste beispielsweise auf dem telefonischen Weg einen Tisch reservieren oder eine Bestellung für den Außerhaus-Verkauf aufgeben können. Desweiteren ist in einem Restaurant auch eine moderne Kasse unverzichtbar. Je nach Konzept, Betriebsgröße und Angeboten im Außenbereich kann auch eine mobile Kasse in Verbindung mit einem Kellnerrufsystem erhebliche Arbeitserleichterungen bringen. Eine leistungsfähige Kassensoftware kann Netzwerkkassen, mobile Kassen und Kellnerrufsysteme in einem umfangreichen Kassensystem verwalten und dadurch den Einsatz zusätzlicher Anwendungs- und Verwaltungssoftware erübrigen. Das allein birgt ein hohes Potential der Kosteneinsparung. Denn schon die Anschaffungskosten sind wahrscheinlich nicht unerheblich. Die Folgekosten für Wartung, Service, Updates und Energieverbrauch werden ebenfalls nicht fällig. Moderne Kassensysteme sind also nicht nur durch ihre Leistungsfähigkeit prädestiniert dafür, anfallende Betriebsabläufe zu vereinfachen, sondern auch einmalige wie laufende Kosten einsparen zu helfen. Außerdem kann über eine leistungsstarke Kasse in der Gastronomie auch die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter erfolgen. Das Bestellwesen kann ebenso über eine gute Kassensoftware unterstützt werden, wie auch die Warenbewegungen an sich über das Kassensystem statistisch verwaltet werden können. Überhaupt sind Statistiken für sämtliche Bereiche eines Restaurants über moderne Kassen möglich und sinnvoll. So kann jederzeit über die Netzwerkkassen nachvollzogen werden, wie hoch beispielsweise der Verbrauch von Verbrauchsartikeln wie Kerzen, Servietten und Bierdeckeln ist. Ebenfalls kann in einer guten Kassensoftware die Verwaltung der Gastronomie-Wäsche wie Tischwäsche, Arbeitskleidung und Reinigungswäsche getätigt werden. Durch diese Erfassungen im Kassensystem ist es immer ein Leichtes, alle Kosten auf einen Blick vergleichen zu können. Im Zweifelsfall können Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, und auch die Preiskalkulation kann sämtliche Kosten über die Kassensoftware nutzen. Die Gäste werden von all den Vorzügen moderner Kassen nicht viel mitbekommen, was ja eigentlich auch gut so ist. Denn all die Backoffice-Anwendungen einer Kasse müssen den Gast auch nicht interessieren. Wichtig ist, dass die spürbare Wartezeitverkürzung durch mobile Kassen den Gast zufriedenstellt.
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Der Gastronomiebedarf besteht nicht nur aus Lebensmitteln und Rohstoffen, die zu Speisen zubereitet und dem Gast serviert werden. Zur Gastronomieausstattung gehört in erster Linie eine zum Konzept passende Möblierung. Auch Porzellan, Besteck, Gläser, Dekorationen, Barbedarf, Servicebedarf wie Schürzen und Speiseikarten & Zubehör gehören ebenso in die Kategorie Gastronomiebedarf wie Küche & Technik, Hotelbedarf und last but not least Angebote unter dem Motte Themen & Specials. Viele Hotel- und Gastronomieausstatter bieten in Ihren Internetauftritten und Katalogen auch die Rubriken Neuheiten und Schnäppchen. Natürlich kann der Gastronom auch persönlich beim Ausstatter vorstellig werden und dort nach einem kompetenten Beratungsgespräch eine erste Auswahl an Möbeln, Stoffen und Dekorationen treffen. Einige Kleinteile sind sicher bei vielen Raumausstattern vorrätig und können vor Ort käuflich erworben und an einer Kasse bezahlt werden. Vielleicht ist so mancher Ausstatter nostalgisch eingestellt und hat eine tolle alte Registrierkasse in seinen Räumen, worin der das Geld aus Verkäufen verwahrt und Belege manuell erstellt. Ein Restaurant hingegen sollte da schon mit neueren Geräten ausgerüstet werden. Moderne Kassensysteme fügen sich gut in die täglichen Arbeitsabläufe. Nicht nur, dass ein Kassensystem registriert, aufsummiert und als Geldverwahrungsstelle gilt. Das Kassensystem kann auch mit Netzwerkkassen, mobilen Kassen und Kellnerrufsystemen über Schnittstellen verbunden werden und viele Arbeitsschritte in der Gastronomie vereinfachen. So kann mit einer mobilen Kasse die Bestellung der Gäste aufgenommen werden, während via Funkübertragung die vorige Bestellung bereits in der Küche und der Kassensoftware hinterlegt wurde. Das Kellnerrufsystem kann diskret über die Kassensoftware oder eben auch eigenständig die Servicekräfte informieren, wenn ein Gast zahlen oder noch etwas nachbestellen möchte. Außerdem kann über die Kassensoftware einer Netzwerkkasse oder eines Kassensystems auch die Arbeitszeiterfassung erfolgen, ebenso die Warenhaltung verwaltet werden und im Idealfall kann auch eine Bestellung zu Lieferanten in der Region mit der Kassensoftware übermittelt werden. Kassenhersteller bieten Beratungen an, nach denen sie dem Gastronomen ein kompetentes Angebot machen. Aber auch der Raumausstatter sei hier nicht vergessen. Dass auch er kompetent berät und gute Lösungen anbietet steht zweifelsohne fest. Und auch in der Empfehlung zu Kollegen bezüglich der Küchenausstattung, Beleuchtung oder Einbau der Schankanlage wird der Gastronomieausstatter möglicherweise mehrjährige Zusammenarbeiten vorweisen können. Damit gibt es schon Empfehlungen der Handwerker untereinander, die durchaus als Empfehlung auch berechtigt sein sollen und dürfen. Warum soll ein Handwerker einem befreundeten Kollegen nicht einen Auftrag heranschaffen dürfen? Prinzipiell ist daran nichts Verwerfliches. Erst wenn einer jeden Auftrag annimmt und dann nichts fertig bekommt, oder wenn sich wenige Handwerker immer nur Gegenseitig Aufträge zuschustern, dann denke auch ich, dass da etwas nicht Ordnung ist. Erlebt habe ich selbst das allerdings noch nicht.
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Über die Gastronomie gibt es so viel zu berichten. Hier möchte ich aber einen Schlenker zu denen machen, die die Gastronomie beliefern. Es gibt Gastronomie-Lieferanten, die sich verschieden Spezialisiert haben. Am häufigsten werden die Lieferanten gesehen, die Lebensmittel liefern. Die sind am häufigsten bei Imbiss-Betrieben zu sehen. Denn die speziellen Angebote werden in Mengen benötigt, die der Inhaber meist nicht selbst besorgen kann. Die Warenlieferung von Pommes, Würstchen, Schnitzel und Co. erleichtern dem Inhaber die Arbeit ungemein. In anderen Restaurants fährt der Inhaber oft selbst los, um frische Waren, in seltenen Fällen auch TK-Produkte einzukaufen. Restaurants haben oft gute Kontakte zu regionalen Erzeugern, wo wirklich Frische geboten wird. Für Imbiss-Betriebe gibt es die Möglichkeit, wenn überhaupt, nur eingeschränkt. Denn die Produkte für FastFood-Küche sind in aller Regel TK-Produkte. Die Lebensmittelprodukte und die Beschaffungsarten sind in der Gastronomie also ebenso unterschiedlich wie die Gastronomie-Konzepte. Bei den Getränken sind da schon eher Ähnlichkeiten festzustellen. In Restaurants bestehen oft Verträge mit Brauereien und Softdrink-Herstellern. Damit bindet sich der Gastwirt an eine bestimmte Marke. Die Getränke werden entweder von zentraler Stelle aus geliefert, dann werden mehrere Restaurants in einer Region am gleichen Tag beliefert. Oder Getränkelieferanten vor Ort, die wahrscheinlich in den Vertrag mit eingebunden sind, liefern nach Bedarf in jedes einzelne Restaurant. Auch so mancher Imbissbetrieb, der nicht an einen FastFood-Konzern gebunden ist, wird seine Getränke so bekommen, dass ein Händler vor Ort immer bei Bedarf liefert. Es gibt für die Gastronomie aber auch die Ansprechpartner, die Geschirr, Gläser, Besteck, Servietten und Dekorations-Material liefern. Großhändler bieten auch die Möglichkeit, dass der Gastronom dort benötigte Dinge wie Geschirr oder Gläser erwerben kann. Und natürlich wird für all diese Verkäufe eine Kasse benötigt. Zumindest dann, wenn der Gastronom zum Lieferanten fährt, um Waren zu kaufen. Bei Großhändlern, kann ich mir vorstellen, ist ein modernes Kassensystem in Betrieb. Denn die Kassensoftware eines Kassensystems kann nicht nur einzelne Verkäufe wie das Kassensystem einer Registrierkasse aufsummieren. Kassensysteme bieten auch leistungsstarke Möglichkeiten, Warenbewegungen von der Bestellung bis zum Warenausgang über eine Datenbank zu verwalten. Und auch die Buchhaltung des Betriebes kann über ein Kassensystem unterstützt werden. In der Gastronomie selbst sind Kassen natürlich auch nötig. Eine Kasse dient, wie gesagt, in der Hauptsache dazu, Verkäufe zu registrieren und aufzurechnen. Dazu sind Registrierkassen in kleinen gastronomischen Betrieben ausreichend. Aber selbst eine Registrierkasse kann über eine leistungsstarke Kassensoftware verfügen. Hiermit ist es dann möglich, dass Registrierkassen mit großen Tastenfeldern häufig verkaufte Waren über einen einzigen Tastendruck buchen und der zugeordneten Warengruppe zurechnen können. Kassensysteme und Netzwerkkassen hingegen sind mit ihren vielen Einsatzmöglichkeiten eher für größere Restaurants und auch für Restaurantketten geeignet. Bei Betrieben mit Außengastronomie oder großflächigen Gasträumen lohnt sich in jedem Fall der Einsatz einer mobilen Kasse. Denn damit werden den Mitarbeitern Wege erspart, und die Gäste haben kürzere Wartezeiten.
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Vor ein par Monaten wurde in Essen zum siebten mal ein Gastronomie- Preis verliehen. Nicht nur den Gewinnern, sondern allen teilnehmenden Nominierten dürfte dieser Preis ein Umsatzplus in der Kasse bescheren. Und das in zweistelligen Prozenten. Aber auch Jury und andere prominente Gastronomen die zur Preisverleihung erschienen waren, dürften eine Steigerung im Kasseninhalt verspüren. Schließlich sprechen nicht nur Insider von-, über- und miteinander. Eine solche Veranstaltung ist ein beachtenswertes Ereignis für mediale Erwähnung und auch ein Publikumsmagnet. Da dürften alle Beteiligten mit Rang und Namen, die zum Teil sogar aus dem Ausland angereist waren, schon vorab die Kasse “klingeln hören”. Und Newcomer finden Neugier bei potenziellen Gästen, den Medien und den Kollegen (Mitbewerberbern). Gastronomen untereinander sind ja nicht unbedingt Konkurrenten. Auch Freundschaften existieren bereits, und man hilft sich wo und wie man kann. So ist es auch zusätzliche Werbung, wenn in Gastronomiekreisen Empfehlungen ausgesprochn werden. Das lässt Gäste neugierig werden und Lokale entdecken, wiederholt besuchen und weiter empfehlen. Dies wiederum steigert die Bekanntheit, den Umsatz und bestätigt bereits getane und noch geplante Investitionen. Moderne Kassensystem sind da natürlich enorm von Vorteil. Die gute alte Registrierkasse war zwar zu ihrer Zeit eine sehr gute Unterstützung für den Gastronomen. Doch neueste Kassensysteme sind vielseitig einsetzbar, weil sie in alle wichtigen Bereiche vernetzt werden können und so Arbeitsabläufe optimieren. Schon die Eingabe der Bestellung kann über ein Mobilteil vom Kellner direkt in die Kasse eingegeben werden und wird von dort mit einem Link direkt in die Küche geleitet. Schon ist ein Weg eingespart. Desweiteren ist eine Verbindung von der Kasse zur Lagerhaltung möglich. Hier ist so eine ständig aktuelle Habenliste der Zutaten und Rohstoffe verfügbar, möglicherweise wird sogar direkt eine Einkaufsliste für zu neige gehende Artikel erstellt. Auch die Personalplanung kann durch modernste Kassen unterstützt werden. Zumindest statistisch sind Tage mit höheren Umsätzen und gewisser wiederkehrender Regelmäßigkeit dann planbar und Personal kann entsprechend eingesetzt werden. Bei der Preisverleihung waren sechs Gastronomiebetriebe aus dem deutschsprachigen Raum nominiert. Schon das dürfte in selbigen die Umsätze steigern. Besonders beliebt war in diesem Jahr erneut gesundes Fast Food. Denn gesundes Essen muss ja nicht nur im Edel- Restaurant oder zuhause zu bekommen sein. Daheim ist Essen - gesund oder nicht, Fast Food oder nicht - sicher am preiswerteseten. Das schont in jedem Fall die jeweilige Haushalts- Kassen. Im Restaurant ist es sehr teuer, aber schließlich muss der Inhaber ja auch Kosten decken, die beileibe viel höher sind als in der Imbissbude um die Ecke. In beiden Fällen entstehen Mietkosten, Löhne & Gehälter sowie Energie- und Beschaffungskosten. Diese Kosten sind ideal über ein Kassensystem zu verwalten. Im Imbiss sind diese Kosten in aller Regel niedriger, so können die Verkaufspreise entsprechend kalkuliert werden. Doch auch hier muss die Kasse stimmen. Dennoch ist es möglich, Fast Food nicht nur fettig und unappetitlich sondern eben auch gesund und sogar lecker anzubieten. Und so ist es nicht verwunderlich, dass Fast Food- Gastronomie inzwischen mindestens so beliebt, in jedem Fall aber bezahlbarer ist wie der Gang ins (Edel-) Restaurant. Aber beide Bereiche der Gastronomie - Restaurant und Imbissbetrieb - haben Ihre Daseinsberechtigung. Eben für jeden Geldbeutel etwas. Und weiterhin wird immer die Kasse stimmen.
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Urlaub, das Zauberwort schlechthin? Das sollte jeder für sich selbst entscheiden. Hierzulande sollte Erholungsurlaub jedenfalls per Empfehlung mindestens zwei Wochen dauern. Dass das betrieblich oder aus anderen Gründen nicht immer möglich ist, wird jedem einleuchten. Aber es gibt ja auch noch die Möglichkeit von Kurzurlaub, der der Einfachheit halber gut über Brückentage erlebt werden kann. Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass man für ein langes Wochenende (von Donnerstag als Feiertag bis Sonntag) im Idealfall nur einen Urlaubstag in Anspruch nehmen muss. Wer den Werktag Samstag auch als Arbeitstag hat, der wird zwei Tage Urlaub nehmen müssen. Aber das Ergebnis eines langen Wochenendes kann auch dann schon erhebliche Erholung bieten. Ein langes Wochenende lässt sich aber nicht nur zum rumhängen und verstreichen lassen nutzen. Wie wäre es mit einer Städtereise? Viele von uns haben doch sicher schon oft überlegt, welche Stadt sie gern einmal erkunden wollen. Für die Erkundung einer Stadt sind drei oder vier Tage ganz schön viel Zeit. Und wer vorher recherchiert, kann außer oder statt der touristischen Sehenswürdigkeiten die Geheimtipps der Stadt zu erleben. Mich würde zum Beispiel Hamburg interessieren. Neben den klassischen Sehenswürdigkeiten würde ich mich aber auch für die Infrastruktur interessieren. Wer weiß, ob es mich nicht irgendwann einmal dauerhaft hierher verschlägt? Nee, Quatsch. Aber interessant ist es schon, sich auch in fremden Städten einmal die Einrichtung von Einzelhandel, Gastronomie und/oder Hotels anzusehen. Denn schon regionale Unterschiede spiegeln sich in jeder Einrichtung wieder. Ein ganz deutlicher Unterschied ist zu erkennen, wenn man die Einrichtungen aus Norddeutschland und aus Süddeutschland miteinander vergleicht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Raumausstatter oder auch Ausstatter aus Gastronomie und Hotelbranche sowie deren Kunden regional unterschiedliche Geschmäcker haben. Aber eines bleibt allen gleich, die in Gastronomie, Hotelbranche, Handel oder anderen öffentlichen Bereichen mit Geldgeschäften zu tun haben: sie benötigen eine Kasse. In Hotels ist es sicher sinnvoll, ein Kassensystem mit umfangreicher Kassensoftware zu installieren. Denn nicht nur das Ein- und Auschecken eines Gastes kann erfasst werden. Auch viele Betriebsbereiche können zu Informations- und auch zu Bearbeitungszwecken angeschlossen werden. Da fallen mir die Lagerhaltung, die Personalplanung und die betriebliche Buchhaltung ein. Aber warum sollten nicht auch touristische Informationen in der Kassensoftware verfügbar sein? Ich denke da an Themen wie Tipps und Termine, außergewöhnliche Veranstaltungen und natürlich auch klassische Sehenswürdigkeiten. Aus den Informationen die mit der Kassensoftware im Kassensystem hinterlegt sein könnten, gäbe es dann die Möglichkeit, dem Gast eine Vorschlagsliste für eine Tagesplanung auszudrucken. In der Gastronomie sind Kassensysteme ebenso sinnvoll und vielseitig vernetzbar. Für den Einzelhandel sind, je nach Betriebsgröße, Registrierkassen ausreichend. Jedenfalls dann, wenn es kleine Geschäfte sind, die sich auf ein kleines Sortiment wie beispielsweise Souvenirs spezialisiert haben.
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