Archiv für Mai 2009
Beim Besuch verschiedener Restaurants und Gaststätten begegnet man doch immer wieder einer Kasse. Schließlich muss der Gast seinen Verzehr auch bezahlen, klar. Aber so unterschiedliche gastronomische Betriebe es gibt, so gleich ist doch die Hauptaufgabe einer jeden Gastronomie- Kasse: das erfassen, aufrechnen und kassieren von Bestellungen der Gäste. Bei einer gedanklichen Tour durch die Gastronomie-Landschaft lässt sich hier so mancher Unterschied feststellen. So gibt es schon den Unterschied zwischen Speisegaststätten und Kneipen, wo nur Getränke zum Verzehr angeboten werden. Eine Kneipe ist leicht beschrieben. Hier werden meist Bier und alkoholische Getränke ausgeschenkt, immer häufiger bekommt man hier aber auch verschiedene Weine angeboten. Und es ist zu beobachten, dass in Kneipen auch immer mehr Snacks und kleine Speisen angeboten werden, was dann den Übergang zu einem Bistro fließend macht. Was aber letzten Endes in Kneipen angeboten wird, wird dann als Verzehr über eine Kasse abgerechnet. Kneipen sind meist recht kleine Betriebe mit nicht allzu großen Gasträumen. Oft ist auch eine Kegelbahn der Kneipe zugehörig, was natürlich bei regelmäßig vergebenen Terminen einen gewissen Grundumsatz sichert, der sich in der Umsatzabrechnung über die Kasse bemerkbar macht. Natürlich kann auch in Kneipen eine so moderne Kasse genutzt werden, dass es auch mit eben dieser Kasse möglich ist, über verschiedene Zeiträume die Umsätze zu vergleichen und statistisch die Umsatzentwicklung zu verfolgen. In größeren Kneipen, Bars, Bistros usw. lohnt sich auch die Nutzung einer so leistungsfähigen Kasse, womit auch Arbeitszeiten der Mitarbeiter erfasst werden können. Das erübrigt die Anschaffung eines zusätzlichen Systems, was natürlich nicht nur Anschaffungskosten sondern auch Folgekosten für Wartung usw. vermeidet. Eine mobile Kasse kann in der Gastronomie dann genutzt werden, wenn zum Beispiel jetzt in den Sommermonaten draußen serviert wird. In ein Kassensystem eingebunden können mit der mobilen Kasse viele Wege zwischen Gästen und Küche/Schankanlage für die Servicemitarbeiter eingespart werden. Denn mit einem Funksignal übertragen mobile Kassen die Bestellungen direkt zum Zubereitungsort und in die Kassensoftware. Außer dem angenehmeren Arbeiten für die Kellner und Kellnerinnen können in der eingesparten Wegezeit natürlich zusätzliche Bestellungen aufgenommen werden, die wiederum eine Umsatzsteigerung bedeuten. Und die lässt sich wiederum mit der Kasse und deren leistungsfähiger Kassensoftware darstellen. Auch für eine Kneipe mit Bedienung im Biergarten kann eine mobile Kasse eine sinnvolle Anschaffung sein um Wege einzusparen. Denn kleine Kneipen sind häufig inhabergeführt und meist ohne oder nur mit wenigen weiteren Angestellten. So wäre für ein Inhaber-Paar eine mögliche Aufteilung, dass der eine die Gästebetreuung und der andere den Thekendienst übernimmt. Außerdem kann hier in der Kasse auch eine Terminierung für die Belegung einer vorhandenen Kegelbahn erfolgen. So ist immer gewährleistet, dass keine Doppelbelegung stattfindet. Eine Kasse ist in der Gastronomie also unverzichtbar. Ob als Einzel- Kasse genutzt oder ob die Kasse in ein Kassensystem integriert wird, kann ganz nach den Erfordernissen entschieden werden.
Tags:Gastronomie, Kasse, Kassen, Kassensoftware, Kassensystem, mobile Kasse, RestaurantVerwandte Artikel
In Gastronomiebetrieben gibt es immer wieder gut zu tun, was als Umsatz über Kassensysteme abgerechnet wird. Gerade in der derzeitigen Krise, die global ihre Spuren hinterlässt, scheint es fast so als ob die Gäste gerade jetzt vermehrt den Kontakt in Restaurants, Bars und Cafés suchen. Als ob man sich beweisen wollte, dass einen selbst die Krise nicht trifft sind viele Gäste derzeit besonders häufig unterwegs. Wenn auch nicht so viel verzehrt wird und auch eher auf die preiswerteren Speisen und Getränke zurückgegriffen wird, so will doch jeder sich selbst und seinem Gegenüber zeigen, dass man der Krise zu trotzen vermag. Sicher spüren Gastronomen einen Umsatzrückgang bei wahrscheinlich gleichbleibender Gästezahl, was sich auch über die tägliche Abrechnung mit der Kassensoftware guter Kassensysteme immer wieder zeigt. Aber auch mittelfristig können die vergangenen Wochen und Monate über Kassensysteme eine statistische Umsatzentwicklung darstellen. Daran lässt sich gut ablesen, wie die Gästezahlen wahrscheinlich stabil geblieben sind und die Umsätze möglicherweise leicht rückläufig sind. Dabei dürfte die Gastronomie, ähnlich wie der Lebensmitteleinzelhandel, ein Gewinner der Krise sein. Denn selbst mit Umsatzrückgängen dürfte immer noch genug, auch mit Hilfe moderner Kassensysteme, erwirtschaftet werden, dass der Betrieb fortgeführt werden kann. Und wohl dem, der gerade vor hat zu investieren. Denn auch für Gastronomen dürften nicht nur Lebensmittelpreise sinken, sondern auch Handwerker ihre Dienstleistungen und Hersteller von Küchen- und anderen Einrichtungsgegenständen dürften die Preise senken. Das wiederum macht sich durch eine geänderte Auftragslage im Handwerk bemerkbar, die auch hier über Kassensysteme erfasst und abgerechnet werden kann. Schließlich wollen auch sie weitere Aufträge erarbeiten, und das selbst zu niedrigeren Preisen, nur um der Arbeitslosigkeit und/oder der Insolvenz zu entgehen. Da dürften auch einem Handwerksbetrieb wie dem Gastronomieausstatter Kassensysteme zum Beispiel eine gute Terminplanung darstellen, womit er eben auch nachweislich Aufträge abrechnen kann. So dürfte eine Branche nach der anderen vielleicht geschwächt aber mit einem blauen Auge die Krise überstehen.
Tags:Gastronomie-Tour, Kasse, Kassen, Kassensoftware, Kassensystem, Kassensysteme, Registrierkassen, Restaurant