Archiv für April 2009
Die Gastronomiebranche ist ein Markt, der einem hohen Leistungs- und Konkurrenzdruck untersteht. Trotzdem besteht hier auch eine ständige Offenheit gegenüber neuen Geschäftsideen. Mit Hilfe professioneller Unternehmensberater, die sich auf die Gastronomiebranche spezialisiert haben, kann der Eröffnung eines Restaurants nichts im Wege stehen. Es wird ein solider betriebswirtschaftlicher Sockel geschaffen, der das Vorhaben Restaurant auf ein sicheres Standbein hebt. Insbesondere für Kontakte zu Banken und anderen Geldgebern sind perfekt ausgearbeitete Konzepte enorm wichtig. Und schon dafür ist es sehr wichtig, mit erfahrenen und kompetenten Unternehmensberatern zusammenzuarbeiten. In einem Businessplan werden eine Marktanalyse, Konzepte für Werbemaßnahmen, Betriebsorganisation und Personalpolitik sowie ein Realisierungsplan und eine Chancen- und Risikoeinschätzung dargestellt. Unternehmensberater bieten auch Anwendungspakete für die Bereiche Kapitalbedarf, Rentabilitätsrechnung, Liquidität, Preiskalkulationen, Abschreibung und den Privatbedarf. Nachdem alle bürokratischen Hürden genommen sind, kann es an die Einrichtung des Lokals gehen. Dass zu einer guten Ausstattung eines Restaurants natürlich insbesondere attraktive und hochwertige Möbel für den Gastraum gehören, steht zweifelsohne fest. Aber auch die technische Ausrüstung sollte dem neuesten Stand entsprechen. Im Gastraum ist neben einer guten Schankanlage auch ein modernes Telefon nötig, damit Gäste beispielsweise auf dem telefonischen Weg einen Tisch reservieren oder eine Bestellung für den Außerhaus-Verkauf aufgeben können. Desweiteren ist in einem Restaurant auch eine moderne Kasse unverzichtbar. Je nach Konzept, Betriebsgröße und Angeboten im Außenbereich kann auch eine mobile Kasse in Verbindung mit einem Kellnerrufsystem erhebliche Arbeitserleichterungen bringen. Eine leistungsfähige Kassensoftware kann Netzwerkkassen, mobile Kassen und Kellnerrufsysteme in einem umfangreichen Kassensystem verwalten und dadurch den Einsatz zusätzlicher Anwendungs- und Verwaltungssoftware erübrigen. Das allein birgt ein hohes Potential der Kosteneinsparung. Denn schon die Anschaffungskosten sind wahrscheinlich nicht unerheblich. Die Folgekosten für Wartung, Service, Updates und Energieverbrauch werden ebenfalls nicht fällig. Moderne Kassensysteme sind also nicht nur durch ihre Leistungsfähigkeit prädestiniert dafür, anfallende Betriebsabläufe zu vereinfachen, sondern auch einmalige wie laufende Kosten einsparen zu helfen. Außerdem kann über eine leistungsstarke Kasse in der Gastronomie auch die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter erfolgen. Das Bestellwesen kann ebenso über eine gute Kassensoftware unterstützt werden, wie auch die Warenbewegungen an sich über das Kassensystem statistisch verwaltet werden können. Überhaupt sind Statistiken für sämtliche Bereiche eines Restaurants über moderne Kassen möglich und sinnvoll. So kann jederzeit über die Netzwerkkassen nachvollzogen werden, wie hoch beispielsweise der Verbrauch von Verbrauchsartikeln wie Kerzen, Servietten und Bierdeckeln ist. Ebenfalls kann in einer guten Kassensoftware die Verwaltung der Gastronomie-Wäsche wie Tischwäsche, Arbeitskleidung und Reinigungswäsche getätigt werden. Durch diese Erfassungen im Kassensystem ist es immer ein Leichtes, alle Kosten auf einen Blick vergleichen zu können. Im Zweifelsfall können Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, und auch die Preiskalkulation kann sämtliche Kosten über die Kassensoftware nutzen. Die Gäste werden von all den Vorzügen moderner Kassen nicht viel mitbekommen, was ja eigentlich auch gut so ist. Denn all die Backoffice-Anwendungen einer Kasse müssen den Gast auch nicht interessieren. Wichtig ist, dass die spürbare Wartezeitverkürzung durch mobile Kassen den Gast zufriedenstellt.
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Die Zeiten sind leider vorbei, dass man sich mit der ganzen Familie Tag für Tag zum Mittagessen am heimischen Tisch versammeln konnte. In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten sind immer mehr Berufstätige zu Pendlern geworden. Den Arbeitsplatz im Wohnort gibt es nur noch in den wenigsten Fällen. Somit sind diese Arbeitnehmer gezwungen, ihre Tagesverpflegung von daheim mitzunehmen, in einer Betriebskantine zu Mittag zu essen oder der Gastronomie einen Besuch abzustatten. Neben Restaurants, Imbissbetrieben und anderen Gastronomie-Unternehmen sind natürlich auch viele Betriebskantinen mit Kassen ausgestattet. Meist handelt es sich um Kassensysteme, die nicht nur die Verköstigung im Kantinenbereich selbst registrieren. Große Betriebe haben oft auch an zentralen Stellen eine Cafeteria eingerichtet, wo an Automaten Kaffee gekauft werden kann. Die Mitarbeiter werden mit Chipkarten versorgt, die an einem Automaten mit Geld aufgeladen werden können. Die Kaffee-Automaten wiederum sind ebenfalls mit Lesegeräten für diese Karten ausgerüstet und buchen dann je nach Bestellung den Betrag von der Karte ab. Ebenso buchen die Kartenlesegeräte an den Kassen-Plätzen in der Kantine den jeweiligen Betrag für die Mahlzeit von der Chipkarte ab. Solch ein modernes Kassensystem ist also durchaus auch für Betriebe größerer Art geeignet, die eigentlich keine Bargeldgeschäfte tätigen. Aber eben die Kantine kann mit leistungsfähiger Kassensoftware alle Verkäufe an die Mitarbeiter aufrechnen, Zuschüsse seitens des Unternehmens können ebenfalls von der Software des Betriebes auf die Kassensoftware des Kantinen-Unternehmens verbucht werden. An einer Schnittstelle können das Kassensystem der Kantine und die betriebliche Buchungssoftware miteinander verbunden werden, um Zuschüsse und Mitarbeiterzahlungen miteinander zu ergänzen. Häufig sind Betriebskantinen von externen Unternehmen geführt, deren Mitarbeiter mit dem eigentlichen Betrieb rechtlich gesehen nichts zu tun haben. Die Arbeitszeiterfassung der Kantinen-Mitarbeiter kann ebenfalls über die Kassensoftware des Kassensystems erfasst werden. Waren- und Rohstoffeinkäufe können hier über Netzwerkkassen ebenso erfasst und mit den Verkäufen an andere Mitarbeiter gegengerechnet werden. Somit wäre auch eine ständige Warenkontrolle für den Kantinenbetrieb gewährleistet. Eine Registrierkasse, wie sie in den 1980’er Jahren die modernsten Geräte waren, wird es in Kantinen eher nicht mehr geben. Denn die Kassensoftware von Registrierkassen ist den betrieblichen Anforderungen einer Kantine meist nicht mehr gewachsen und würde zusätzliche PC-Plätze erfordern. Verschiedene Software-Lösungen sind aber nicht immer miteinander vereinbar, so dass ein erheblicher Mehraufwand an Verwaltungsarbeit fällig wäre. Ein modernes Kassensystem mit leistungsstarker Kassensoftware hingegen vereint Registrierkassen und PC-Lösungen, benötigt nur eine Kassensoftware und erübrigt somit überflüssige Anschaffungs- und Wartungskosten. Zusätzlich wird mit einem Kassensystem aus Netzwerkkassen und anderen kompatiblen Endgeräten viel Arbeitszeit eingespart, was wiederum zur Kostensenkung beiträgt. All das kann bei vielen Arbeitnehmern natürlich nicht darüber hinwegtrösten, dass sie ein Mittagessen nicht mit der Familie zusammen genießen können, das beschränkt sich dann auf Urlaub, freie Tage und Wochenenden. Allerdings kann es auch von Vorteil sein, mit Kollegen zusammen die Mittagspause zu verbringen. Man tauscht sich aus und kann gemeinsam weitere Arbeitserfolge finden.
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Der Gastronomiebedarf besteht nicht nur aus Lebensmitteln und Rohstoffen, die zu Speisen zubereitet und dem Gast serviert werden. Zur Gastronomieausstattung gehört in erster Linie eine zum Konzept passende Möblierung. Auch Porzellan, Besteck, Gläser, Dekorationen, Barbedarf, Servicebedarf wie Schürzen und Speiseikarten & Zubehör gehören ebenso in die Kategorie Gastronomiebedarf wie Küche & Technik, Hotelbedarf und last but not least Angebote unter dem Motte Themen & Specials. Viele Hotel- und Gastronomieausstatter bieten in Ihren Internetauftritten und Katalogen auch die Rubriken Neuheiten und Schnäppchen. Natürlich kann der Gastronom auch persönlich beim Ausstatter vorstellig werden und dort nach einem kompetenten Beratungsgespräch eine erste Auswahl an Möbeln, Stoffen und Dekorationen treffen. Einige Kleinteile sind sicher bei vielen Raumausstattern vorrätig und können vor Ort käuflich erworben und an einer Kasse bezahlt werden. Vielleicht ist so mancher Ausstatter nostalgisch eingestellt und hat eine tolle alte Registrierkasse in seinen Räumen, worin der das Geld aus Verkäufen verwahrt und Belege manuell erstellt. Ein Restaurant hingegen sollte da schon mit neueren Geräten ausgerüstet werden. Moderne Kassensysteme fügen sich gut in die täglichen Arbeitsabläufe. Nicht nur, dass ein Kassensystem registriert, aufsummiert und als Geldverwahrungsstelle gilt. Das Kassensystem kann auch mit Netzwerkkassen, mobilen Kassen und Kellnerrufsystemen über Schnittstellen verbunden werden und viele Arbeitsschritte in der Gastronomie vereinfachen. So kann mit einer mobilen Kasse die Bestellung der Gäste aufgenommen werden, während via Funkübertragung die vorige Bestellung bereits in der Küche und der Kassensoftware hinterlegt wurde. Das Kellnerrufsystem kann diskret über die Kassensoftware oder eben auch eigenständig die Servicekräfte informieren, wenn ein Gast zahlen oder noch etwas nachbestellen möchte. Außerdem kann über die Kassensoftware einer Netzwerkkasse oder eines Kassensystems auch die Arbeitszeiterfassung erfolgen, ebenso die Warenhaltung verwaltet werden und im Idealfall kann auch eine Bestellung zu Lieferanten in der Region mit der Kassensoftware übermittelt werden. Kassenhersteller bieten Beratungen an, nach denen sie dem Gastronomen ein kompetentes Angebot machen. Aber auch der Raumausstatter sei hier nicht vergessen. Dass auch er kompetent berät und gute Lösungen anbietet steht zweifelsohne fest. Und auch in der Empfehlung zu Kollegen bezüglich der Küchenausstattung, Beleuchtung oder Einbau der Schankanlage wird der Gastronomieausstatter möglicherweise mehrjährige Zusammenarbeiten vorweisen können. Damit gibt es schon Empfehlungen der Handwerker untereinander, die durchaus als Empfehlung auch berechtigt sein sollen und dürfen. Warum soll ein Handwerker einem befreundeten Kollegen nicht einen Auftrag heranschaffen dürfen? Prinzipiell ist daran nichts Verwerfliches. Erst wenn einer jeden Auftrag annimmt und dann nichts fertig bekommt, oder wenn sich wenige Handwerker immer nur Gegenseitig Aufträge zuschustern, dann denke auch ich, dass da etwas nicht Ordnung ist. Erlebt habe ich selbst das allerdings noch nicht.
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