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    Archiv für März 2009

    Der Begriff Trendgastronomie ist inzwischen soweit verbreitet, dass man fast nicht mehr zu unterscheiden vermag was Trendgastronomie ist und was unter Trends in der Gastronomie zu verstehen ist. Wo beginnt das eine, wo hört das andere auf? Dass auch nur ein Gastronom nach der Lektüre dieses Textes seine Position im Bereich der Trendgastronomie definieren kann, glaube ich nicht. Dafür wird dieser Text zu kurz. Aber eine Richtung kann vielleicht erkannt werden. Zur Trendgastronomie gehören beispielsweise zwei sehr bekannte Burger-Ketten aus den USA. Die Trendgastronomie kann auch als Systemgastronomie bezeichnet werden. Alle Filialen und Niederlassungen sind mit gleichen Möbeln und Dekorationen ausgestattet, auch die Küchenbereiche sind mit gleichen Geräten ausgestattet und die Zubereitung der Speisen findet überall gleich statt. Die dringlichste Frage bei Trendgastronomie und Trends in der Gastronomie schein zu sein, ob der Inhaber selbst einen Trend bestimmen kann oder ob er nur einen vorhandenen Trend aufnimmt und für sich umsetzt. Da wäre dann ein weiterer Unterschied festzuhalten, nämlich die beiden Begriffe Trendgeber und Trendnehmer. In der Trend- oder Systemgastronomie sind derweil Netzwerkkassen in Betrieb, die jede Filiale mit der Firmenleitung verbinden, die tägliche Umsatzabrechnung ist wird via DFÜ übertragen. Auch die Arbeitszeiterfassung kann über die Netzwerkkasse und die leistungsstarke im erfolgen und an die Geschäftsleitung übermitteln. Die TouchScreen-Bildschirme der dienen zur Erfassung aller Bestellungen und summieren diese dann in der zum zu zahlenden Betrag auf. In Betrieben der Systemgastronomie sind diese Kassen nicht unüblich. In anderen, vor allem kleineren und umsatzschwächeren Gastro-Betrieben werden eher die klassischen Registrierkassen genutzt. Natürlich ist eine mit ihrer entsprechenden Kassensoftware ausreichend, um ein abzurechnen. Auch können mit großem Tastenfeld schon beim Kassieren viel Zeit einsparen. Denn hier sind oft verkaufte Speisen hinterlegt, die mit einem Tastendruck in der hinterlegt sind. können zum Beispiel ein Trend in der Gastronomie sein. Wenn Kassenhersteller ein Gerät veröffentlichen und dieses dann auch noch gut bei den Gastronomen Gefallen findet, ist ein Trend gesetzt. Es ist nebensächlich, ob es eine oder ein oder eine mobile für die Gastronomie ist. Wenn alle das gleiche Gerät erwerben ist eben diese ein Trend. Und so ist es auch mit anderen Dingen im Gastronomiegeschäft. Gut, einige Trends sind zu Klassikern geworden wie so manches Erfrischungsgetränk oder das berühmte Wiener Schnitzel. So ist Trend also auch noch nicht einmal gleich Trend. Viele Trends sind kurzlebig und überdauern kaum eine oder höchstens zwei Saisons. Aber andere Trends werden zu besagten Klassikern, die dann auf kaum einer Karte in der Gastronomie fehlen dürfen. Was genau den Unterschied zwischen Trendgastronomie und Trends in der Gastronomie definiert, konnte ich Ihnen hier leider nicht darstellen. Aber vielleicht haben Sie nun eine ungefähre Vorstellung und mögen sich weiter über das Thema informieren.

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    Über die Gastronomie gibt es so viel zu berichten. Hier möchte ich aber einen Schlenker zu denen machen, die die Gastronomie beliefern. Es gibt Gastronomie-Lieferanten, die sich verschieden Spezialisiert haben. Am häufigsten werden die Lieferanten gesehen, die Lebensmittel liefern. Die sind am häufigsten bei Imbiss-Betrieben zu sehen. Denn die speziellen Angebote werden in Mengen benötigt, die der Inhaber meist nicht selbst besorgen kann. Die Warenlieferung von Pommes, Würstchen, Schnitzel und Co. erleichtern dem Inhaber die Arbeit ungemein. In anderen Restaurants fährt der Inhaber oft selbst los, um frische Waren, in seltenen Fällen auch TK-Produkte einzukaufen. Restaurants haben oft gute Kontakte zu regionalen Erzeugern, wo wirklich Frische geboten wird. Für Imbiss-Betriebe gibt es die Möglichkeit, wenn überhaupt, nur eingeschränkt. Denn die Produkte für FastFood-Küche sind in aller Regel TK-Produkte. Die Lebensmittelprodukte und die Beschaffungsarten sind in der Gastronomie also ebenso unterschiedlich wie die Gastronomie-Konzepte. Bei den Getränken sind da schon eher Ähnlichkeiten festzustellen. In Restaurants bestehen oft Verträge mit Brauereien und Softdrink-Herstellern. Damit bindet sich der Gastwirt an eine bestimmte Marke. Die Getränke werden entweder von zentraler Stelle aus geliefert, dann werden mehrere Restaurants in einer Region am gleichen Tag beliefert. Oder Getränkelieferanten vor Ort, die wahrscheinlich in den Vertrag mit eingebunden sind, liefern nach Bedarf in jedes einzelne . Auch so mancher Imbissbetrieb, der nicht an einen FastFood-Konzern gebunden ist, wird seine Getränke so bekommen, dass ein Händler vor Ort immer bei Bedarf liefert. Es gibt für die Gastronomie aber auch die Ansprechpartner, die Geschirr, Gläser, Besteck, Servietten und Dekorations-Material liefern. Großhändler bieten auch die Möglichkeit, dass der Gastronom dort benötigte Dinge wie Geschirr oder Gläser erwerben kann. Und natürlich wird für all diese Verkäufe eine Kasse benötigt. Zumindest dann, wenn der Gastronom zum Lieferanten fährt, um Waren zu kaufen. Bei Großhändlern, kann ich mir vorstellen, ist ein modernes Kassensystem in Betrieb. Denn die Kassensoftware eines Kassensystems kann nicht nur einzelne Verkäufe wie das einer aufsummieren. bieten auch leistungsstarke Möglichkeiten, Warenbewegungen von der Bestellung bis zum Warenausgang über eine Datenbank zu verwalten. Und auch die Buchhaltung des Betriebes kann über ein unterstützt werden. In der Gastronomie selbst sind natürlich auch nötig. Eine dient, wie gesagt, in der Hauptsache dazu, Verkäufe zu registrieren und aufzurechnen. Dazu sind in kleinen gastronomischen Betrieben ausreichend. Aber selbst eine kann über eine leistungsstarke verfügen. Hiermit ist es dann möglich, dass mit großen Tastenfeldern häufig verkaufte Waren über einen einzigen Tastendruck buchen und der zugeordneten Warengruppe zurechnen können. und Netzwerkkassen hingegen sind mit ihren vielen Einsatzmöglichkeiten eher für größere Restaurants und auch für Restaurantketten geeignet. Bei Betrieben mit Außengastronomie oder großflächigen Gasträumen lohnt sich in jedem Fall der Einsatz einer mobilen . Denn damit werden den Mitarbeitern Wege erspart, und die Gäste haben kürzere Wartezeiten.

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    Die regionale Kochkunst in Hamburg wurde seinerzeit durch ein großes Fischangebot aus der Elbe und der nahen Nordsee geprägt. Auch der weltweite Handel über den Hamburger Hafen tat ein Übriges dazu. Weltweite Gewürze, Kräuter und Genussmittel waren hier besonders leicht zu bekommen. Die so entwickelte spezielle Hamburger Küche büßt bei der heutigen Angleichung verschiedener Bedingungen allerdings in vielerlei Hinsicht ihr Gesicht wieder ein. Allerdings bestätigen mehrere Hamburger Restaurants mit einer Sterneauszeichnung, dass in Hamburg gutes Essen geschätzt wird. Dass Fischgerichte in Hamburg zum Alltag gehören, dürfte klar sein. Schließlich zwingt sich das durch die Nähe der Nordsee fast auf. Aber auch für seine Eintöpfe ist Hamburg bekannt, ebenso für gute Kohlgerichte. Häufige Lieferungen von frischem Obst aus dem nahegelegenen Alten Land tun ihr übriges zur Hamburger Küche hinzu. Gebackenes wie Pumpernickel und Desserts wie die inzwischen überall bekannte und gemochte Rote Grütze sind allerdings auch nicht aus der regionalen Spezialitätenliste herauszulassen. All diese regionalen Spezialitäten werden aber nicht nur in Hamburger Haushalten zubereitet. Immer mehr Gastronomen besinnen sich auf diese traditionellen Gerichte zurück. Das lässt hoffen, dass die Spezialitäten doch nicht in Vergessenheit geraten. Vielleicht wäre es auch eine prima Idee, eine gastronomische Tour durch Hamburg zu organisieren. Restaurants müssen ja nicht zwangsläufig in Konkurrenz zueinander stehen. Man kann sich doch für verschiedene Events zusammen tun. Zum Beispiel eben für eine gastronomische Tour durch die Stadt. Da in einer Weltstadt wie Hamburg so ziemlich jeder etwas auf sich halten dürfte, kann ich mir vorstellen, dass viele Restaurants mit modernen Kassensystemen ausgestattet sind. Da könnte es doch möglich sein, dass verschiedene Gastronomiebetriebe über eine online-Verbindung Informationen austauschen oder Absprachen treffen können. So kann als Event angeboten werden, dass mehrere benachbarte Restaurants thematisch einen Abend anbieten, wo aber jeder in kulinarischer Hinsicht etwas anderes passendes anbietet. So könnte auf einer Internetseite die Bekanntmachung stehen, dass an Datum x mehrere genannte Restaurants explizit Hamburger Spezialitäten anbieten. Alles natürlich in kleinen Häppchen, damit die Gäste auch noch Lust und Appetit haben, die anderen Lokale zu besuchen. Natürlich können sich die Gastronomen zunächst in persönlichen Gesprächen einigen und weitere Absprachen telefonisch oder über das Internet treffen. Aber ich halte es wie gesagt für möglich, dass eben auch diese Kommunikation über das Internet unterstützen. sind in jeder Gastronomie zu finden. Kleine Betriebe kommen sicher mit einer Kasse aus, die das Format einer hat. Aber selbst eine ganz einfache und auch Registrierkassen sind an und für sich ausreichend. Aber für Aktionen der Zusammenarbeit sind und nicht geeignet. Moderne Kassensysteme sind da prädestiniert, nicht nur Betriebsabläufe zu vereinfachen und Betriebsbereiche miteinander zu verbinden, sondern möglicherweise eben auch Kommunikation zu ermöglichen.

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    Vor ein par Monaten wurde in Essen zum siebten mal ein Gastronomie- Preis verliehen. Nicht nur den Gewinnern, sondern allen teilnehmenden Nominierten dürfte dieser Preis ein Umsatzplus in der bescheren. Und das in zweistelligen Prozenten. Aber auch Jury und andere prominente Gastronomen die zur Preisverleihung erschienen waren, dürften eine Steigerung im Kasseninhalt verspüren. Schließlich sprechen nicht nur Insider von-, über- und miteinander. Eine solche Veranstaltung ist ein beachtenswertes Ereignis für mediale Erwähnung und auch ein Publikumsmagnet. Da dürften alle Beteiligten mit Rang und Namen, die zum Teil sogar aus dem Ausland angereist waren, schon vorab die “klingeln hören”. Und Newcomer finden Neugier bei potenziellen Gästen, den Medien und den Kollegen (Mitbewerberbern). Gastronomen untereinander sind ja nicht unbedingt Konkurrenten. Auch Freundschaften existieren bereits, und man hilft sich wo und wie man kann. So ist es auch zusätzliche Werbung, wenn in Gastronomiekreisen Empfehlungen ausgesprochn werden. Das lässt Gäste neugierig werden und Lokale entdecken, wiederholt besuchen und weiter empfehlen. Dies wiederum steigert die Bekanntheit, den Umsatz und bestätigt bereits getane und noch geplante Investitionen. Moderne sind da natürlich enorm von Vorteil. Die gute alte war zwar zu ihrer Zeit eine sehr gute Unterstützung für den Gastronomen. Doch neueste sind vielseitig einsetzbar, weil sie in alle wichtigen Bereiche vernetzt werden können und so Arbeitsabläufe optimieren. Schon die Eingabe der Bestellung kann über ein Mobilteil vom Kellner direkt in die eingegeben werden und wird von dort mit einem Link direkt in die Küche geleitet. Schon ist ein Weg eingespart. Desweiteren ist eine Verbindung von der zur Lagerhaltung möglich. Hier ist so eine ständig aktuelle Habenliste der Zutaten und Rohstoffe verfügbar, möglicherweise wird sogar direkt eine Einkaufsliste für zu neige gehende Artikel erstellt. Auch die Personalplanung kann durch modernste unterstützt werden. Zumindest statistisch sind Tage mit höheren Umsätzen und gewisser wiederkehrender Regelmäßigkeit dann planbar und Personal kann entsprechend eingesetzt werden. Bei der Preisverleihung waren sechs Gastronomiebetriebe aus dem deutschsprachigen Raum nominiert. Schon das dürfte in selbigen die Umsätze steigern. Besonders beliebt war in diesem Jahr erneut gesundes Fast Food. Denn gesundes Essen muss ja nicht nur im Edel- oder zuhause zu bekommen sein. Daheim ist Essen - gesund oder nicht, Fast Food oder nicht - sicher am preiswerteseten. Das schont in jedem Fall die jeweilige Haushalts- Kassen. Im ist es sehr teuer, aber schließlich muss der Inhaber ja auch Kosten decken, die beileibe viel höher sind als in der Imbissbude um die Ecke. In beiden Fällen entstehen Mietkosten, Löhne & Gehälter sowie Energie- und Beschaffungskosten. Diese Kosten sind ideal über ein Kassensystem zu verwalten. Im Imbiss sind diese Kosten in aller Regel niedriger, so können die Verkaufspreise entsprechend kalkuliert werden. Doch auch hier muss die stimmen. Dennoch ist es möglich, Fast Food nicht nur fettig und unappetitlich sondern eben auch gesund und sogar lecker anzubieten. Und so ist es nicht verwunderlich, dass Fast Food- Gastronomie inzwischen mindestens so beliebt, in jedem Fall aber bezahlbarer ist wie der Gang ins (Edel-) . Aber beide Bereiche der Gastronomie - und Imbissbetrieb - haben Ihre Daseinsberechtigung. Eben für jeden Geldbeutel etwas. Und weiterhin wird immer die Kasse stimmen.

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