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    Archiv für Februar 2009

    In der Gastronomie gibt es immer mal wieder gut zu tun. Zum Beispiel bei einer Existenzgründung hat ein Raumausstatter wirklich gut zu tun. Denn die Grundeinrichtung muss her. Auch Küchenausstatter, evtl. auch Elektriker und Sanitärfachleute können hier einen guten Auftrag an Land ziehen. Letztere beiden sind im Zweifelsfall die Ersten, um elektrische Sicherheit zu gewährleisten und um später den Gästen und dem Personal gewisse Gänge ohne Fußbad zu ermöglichen. Die Ausstattung der WC-Räume kann auch exklusiv ausfallen, immer öfter wird der Toilettenbereich ein Wohlfühlbereich. Doch da sollen sich die Gäste ja nicht ausschließlich aufhalten. Der Gastraum ist für die Ausstattung mit Möbeln und Dekoration ein Bereich, in dem sich der Raumausstatter durchaus austoben kann. Nach Rücksprache über das Thema des Restaurants und grundsätzliche Vorstellungen des Auftraggebers kann der Raumausstatter im Prinzip mit freier Hand gestalten. Schließlich ist er derjenige mit Ahnung über geeignete Materialien für Möbel und Bezugsstoffe, Wandverkleidung, Schränke, usw. Für die Dekoration sind auch kompetente Ansprechpartner zu finden. Sie statten die Räume mit Akzenten aus, egal ob es sich um Blumen, Gardinen oder andere Dekorationen handelt. Auch Spiegel können eingesetzt werden, um besondere Bereiche der Räume hervorzuheben. Die Küchenausstattung in der Gastronomie ist ebenfalls ein sehr wichtiger Bereich. Küchenausstatter bieten alles Notwendige an. Angefangen bei Arbeitsfläche, über Spülen bis hin zu sämtlichen relevanten Elektrogeräten. Zu guter Letzt ist natürlich auch zu berücksichtigen, dass im eine benötigt wird. Ein kleines Bistro, das Chef-geführt ist, kommt sicher mit einer aus. Als Zusatzausstattung könnte hier ein Kartenlesegerät für bargeldloses Bezahlen installiert werden. Bei späterer Vergrößerung des Betriebes kann es möglich sein, die Registrierkasse mit einer geeigneten aufzurüsten. Größere Restaurants können durchaus mit einem, der Betriebsgröße angepassten Kassensystem ausgestattet werden. Dieses kann schon mit einer Kassensoftware bestückt sein, die dem Betrieb vielleicht sogar möglichst individuell zugeschnitten wurde. Denn bieten sich an, als individuelle Lösung viele Bereiche eines Restaurants miteinander zu verbinden. Dem Kunden kann eine detaillierte Rechnung erstellt werden, Personaleinsatzplanung kann statistisch durch von der ermittelte Besucherzahlen unterstützt werden. Und so kann noch vieles an Arbeitsschritten mehr von einer und einem mit erleichtert werden.

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    Urlaub, das Zauberwort schlechthin? Das sollte jeder für sich selbst entscheiden. Hierzulande sollte Erholungsurlaub jedenfalls per Empfehlung mindestens zwei Wochen dauern. Dass das betrieblich oder aus anderen Gründen nicht immer möglich ist, wird jedem einleuchten. Aber es gibt ja auch noch die Möglichkeit von Kurzurlaub, der der Einfachheit halber gut über Brückentage erlebt werden kann. Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass man für ein langes Wochenende (von Donnerstag als Feiertag bis Sonntag) im Idealfall nur einen Urlaubstag in Anspruch nehmen muss. Wer den Werktag Samstag auch als Arbeitstag hat, der wird zwei Tage Urlaub nehmen müssen. Aber das Ergebnis eines langen Wochenendes kann auch dann schon erhebliche Erholung bieten. Ein langes Wochenende lässt sich aber nicht nur zum rumhängen und verstreichen lassen nutzen. Wie wäre es mit einer Städtereise? Viele von uns haben doch sicher schon oft überlegt, welche Stadt sie gern einmal erkunden wollen. Für die Erkundung einer Stadt sind drei oder vier Tage ganz schön viel Zeit. Und wer vorher recherchiert, kann außer oder statt der touristischen Sehenswürdigkeiten die Geheimtipps der Stadt zu erleben. Mich würde zum Beispiel Hamburg interessieren. Neben den klassischen Sehenswürdigkeiten würde ich mich aber auch für die Infrastruktur interessieren. Wer weiß, ob es mich nicht irgendwann einmal dauerhaft hierher verschlägt? Nee, Quatsch. Aber interessant ist es schon, sich auch in fremden Städten einmal die Einrichtung von Einzelhandel, Gastronomie und/oder Hotels anzusehen. Denn schon regionale Unterschiede spiegeln sich in jeder Einrichtung wieder. Ein ganz deutlicher Unterschied ist zu erkennen, wenn man die Einrichtungen aus Norddeutschland und aus Süddeutschland miteinander vergleicht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Raumausstatter oder auch Ausstatter aus Gastronomie und Hotelbranche sowie deren Kunden regional unterschiedliche Geschmäcker haben. Aber eines bleibt allen gleich, die in Gastronomie, Hotelbranche, Handel oder anderen öffentlichen Bereichen mit Geldgeschäften zu tun haben: sie benötigen eine Kasse. In Hotels ist es sicher sinnvoll, ein Kassensystem mit umfangreicher zu installieren. Denn nicht nur das Ein- und Auschecken eines Gastes kann erfasst werden. Auch viele Betriebsbereiche können zu Informations- und auch zu Bearbeitungszwecken angeschlossen werden. Da fallen mir die Lagerhaltung, die Personalplanung und die betriebliche Buchhaltung ein. Aber warum sollten nicht auch touristische Informationen in der Kassensoftware verfügbar sein? Ich denke da an Themen wie Tipps und Termine, außergewöhnliche Veranstaltungen und natürlich auch klassische Sehenswürdigkeiten. Aus den Informationen die mit der im hinterlegt sein könnten, gäbe es dann die Möglichkeit, dem Gast eine Vorschlagsliste für eine Tagesplanung auszudrucken. In der Gastronomie sind ebenso sinnvoll und vielseitig vernetzbar. Für den Einzelhandel sind, je nach Betriebsgröße, ausreichend. Jedenfalls dann, wenn es kleine Geschäfte sind, die sich auf ein kleines Sortiment wie beispielsweise Souvenirs spezialisiert haben.

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